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Max Planck Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie
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    Wir suchen zum 01.10.2026 oder zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine n Wissenschaftliche n Mitarbeiter in (m/w/d) Digital Humanities in der Abteilung "Historische Normativitäts regime" im Rahmen des Forschungs projektes "Normative knowledge in the praxis of the Congregation of the Council. The production of normative categories and models for the post-Tridentine world" unter der Leitung von Prof. Dr. Benedetta Albani. Mit umfangreichen Digitalisierungs projekten zum Aufbau digitaler Quellencorpora und rechtshistorischer Bildsammlungen sowie mit der Arbeit an digitalen Quellen editionen nehmen die Digital Humanities bereits jetzt einen wichtigen Platz in der Arbeit des Instituts ein. Diese Aktivitäten möchten wir in Zukunft verstärken. Ihre Aufgaben Zusammen mit den Mitgliedern der Forschungs gruppe sowie Kolleg innen aus Wissenschaft, Bibliothek und IT entwickeln Sie Konzepte und definieren Anforderungen an digitale Werkzeuge für die Durch führung verschiedener Projekte im Rahmen des Forschungs projekts. Sie wirken an der Konzeption und Umsetzung von Daten modellen und Ontologien mit, die darauf ausgelegt sind, die verschiedenen Projekte zu unterstützen und eine vollständige semantische Interoperabilität zwischen den Systemen zu gewährleisten. Sie evaluieren bereits vorhandene technische Lösungen auf ihre Anwendbarkeit im konkreten Projekt kontext und passen sie ggf. entsprechend dem Bedarf an. Für Anforderungen, für die es bislang keine adäquaten Lösungen gibt, spezifizieren Sie die Software architektur und setzen die Spezifikation in ein funktionsfähiges System um. Sie tragen zur Erforschung und Weiter entwicklung von Frage stellungen und Methoden der Digital Humanities bei und leisten einen Transfer Ihrer theoretischen und anwendungs bezogenen Kenntnisse in die Arbeit der Forschungs gruppe. Sie bringen Ihr Wissen aktiv in den Fachdiskurs ein und haben die Möglichkeit, an wissenschaftlichen Tagungen und Seminaren teilzunehmen und diese mitzugestalten! Weitere Informationen zu den Forschungs projekten, an denen Sie mitarbeiten werden, finden Sie auf der Seite oder wenden Sie sich an die Projekt leiterin Prof. Dr. Benedetta Albani unter der E-Mail-Adresse . Ihre Aufgaben sind: Entwicklung von Wissens graphen historischer Daten (Data Modeling/ Ontology Design, Abfrage- und Analyse methoden mit SPARQL). Weiter entwicklung von wissenschaftlichen Benutzungs oberflächen (interaktive Webapps mit R/ Shiny, innovative Publikations formate) zur Verknüpfung von Wissensgraph, Transkription und Bild- und Karten material. Ihr Profil Sie verfügen über einen Universitäts abschluss (Master, M. A. oder Diplom) in einschlägigen Disziplinen mit nachgewiesener Erfahrung im Bereich Digital Humanities/ Computational Humanities. Wir erwarten eine ausgeprägte Kooperations- und Organisations fähigkeit sowie einen eigenverantwortlichen und zielorientierten Arbeitsstil. Sehr gutes Englisch in Wort und Schrift ist unabdingbar. Wir bieten eine befristete Vollzeit stelle (derzeit 39 Std./ Woche), die grundsätzlich teilbar ist eine anspruchsvolle und vielseitige Tätigkeit in einem internationalen Forschungs umfeld mit hervorragender Infrastruktur und gutem Arbeitsklima 30 Urlaubstage pro Jahr, ab 2027: 31 Tage mobiles Arbeiten und flexible Arbeits zeiten gemäß unseren Betriebs vereinbarungen gute Anbindung an den ÖPNV und Zuschuss zum Deutschland-Job-Ticket; institutseigene Parkplätze betriebliches Gesundheits management Vereinbarkeit von Beruf und Familie (u. a. Kinder betreuung in der Kooperations-Kita Kairos Riedberg) Die Vergütung richtet sich entsprechend Ihrer Qualifikation nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes Bund (TVöD Bund) bis Entgelt gruppe 13 unter Einschluss der Sozial leistungen des öffentlichen Dienstes inklusive betrieblicher Alters vorsorge (VBL). Berufs erfahrungen finden bei der Gehalts festsetzung Berück sichtigung. Die Stelle ist befristet für 3 Jahre. Die Max-Planck-Gesell schaft ist bemüht, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen Schwerbehinderter sind ausdrücklich erwünscht. Die Max-Planck-Gesell schaft strebt nach Geschlechter gerechtigkeit und Vielfalt. Wir begrüßen Bewerbungen jedes Hintergrunds. Die Max-Planck-Gesell schaft will den Anteil von Frauen in den Bereichen erhöhen, in denen sie unterrepräsentiert sind. Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung über unser Online-Bewerbungs portal. Bitte übermitteln Sie diese mit Ihren aussage kräftigen Unterlagen (Anschreiben, ausführlicher Lebenslauf, Nachweise zu schulischen und beruflichen Abschlüssen sowie Arbeitszeug nisse). Bewerbungen per E-Mail oder Post können nicht berücksichtigt werden. Nach einer ersten Auswertung der Unterlagen werden die ausgewählten Bewerber innen zu Vorstellungs gesprächen am Institut in Frankfurt oder in einer anderen, noch zu vereinbarenden Form eingeladen. Bewerbungs schluss ist am 07.07.2026. Jetzt bewerben Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie Hansaallee Frankfurt am Main weniger ansehen
  • Wir sind ein Ort für das Nachdenken über Recht. Wir erforschen seine T... mehr ansehen
    Wir sind ein Ort für das Nachdenken über Recht. Wir erforschen seine Theorie und Geschichte in vergleichender Perspektive. Wir tragen durch ein vertieftes Verständnis von Recht zur Bewältigung gesell­schaftlicher Herausforderungen bei. Das Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheori... Forschung;Forschung;Publikationen;Ergebnisorientiert;SPARQL;Interoperabilität;Seminar;Leitern;Design;Englisch;Wissensgraphen;Innovation;Konzeptentwicklung;Forschungsprojekte;Führung;Verknüpfung;Ontologien;Softwarearchitektur;R;Entwicklungsfragen;Transkription;Datenmodelle;Die Materialien;Wissenschaft;Entwicklung;Forschungsarbeit;Bibliothek;Abfrageanalyse;Forschungsrahmen Original Stellenanzeige auf StepStone.de – Jetzt Jobagent bei StepStone einrichten und Traumjob finden! https://bit.ly/2KOagYD Mehr Informationen zu Arbeitgebern, Gehaltsdaten und Karrieretipps finden Sie auf StepStone.de weniger ansehen
  • Doktorand in (m/w/d)  

    - Frankfurt am Main
    Wir suchen zum 1. Oktober 2026 oder zum nächstmöglichen Zeitpunkt dana... mehr ansehen
    Wir suchen zum 1. Oktober 2026 oder zum nächstmöglichen Zeitpunkt danach eine n Doktorand in (m/w/d) für das Fellowship-Projekt "Die Geschichte des Europäischen Arbeitsrechts" unter der Leitung von Professor Dr. Thorsten Keiser und Professor Stefan Vogenauer. Ihre Aufgaben Sie entwickeln, koordinieren und verfolgen ein Dissertationsprojekt innerhalb des Forschungsprogramms in dem genannten Bereich. Sie publizieren Ihre Forschungsergebnisse und arbeiten unter Anleitung von Professor Stefan Vogenauer und Professor Dr. Thorsten Keiser aktiv an den Forschungsaufgaben des Instituts mit. Ihr Profil Vorausgesetzt wird ein mit weit uberdurchschnittlichem Erfolg abgeschlossenes Hochschulstudium der Rechts-, Geistes- oder Sozialwissenschaften. Sie verfugen uber sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift und sind gegebenenfalls bereit, Deutschkenntnisse zu erwerben. Kenntnisse der französischen Sprache sind wunschenswert. Ihr Lebenslauf lässt das Potenzial erkennen, Forschung auf international hohem Niveau zu betreiben. Sie arbeiten selbstständig und bringen ein starkes Interesse an interdisziplinärem und vergleichendem Arbeiten mit. Unser Angebot Sie erwartet eine anspruchsvolle und vielseitige Tätigkeit in einem internationalen Forschungsumfeld mit hervorragender Infrastruktur und gutem Arbeitsklima. Wir bieten Ihnen eine befristete Vollzeitstelle (derzeit 39 Stunden/Woche) mit Dienstort Frankfurt/Main; mobiles Arbeiten ist derzeit grundsätzlich mit einem prozentualen Anteil von bis zu 40 Prozent pro Monat möglich. Die monatliche Vergutung beträgt zum gegenwärtigen Zeitpunkt 3.185,72 EUR brutto. Dies entspricht, je nach familiären Umständen, einer Nettovergutung von ca. 2.163 EUR plus einer Jahressonderzahlung. Die Stelle ist auf drei Jahre befristet; in Ausnahmefällen besteht die Möglichkeit einer Verlängerung um ein Jahr. Eine Lehrverpflichtung besteht nicht; wenn gewunscht, wird Teilnahme an der Lehre unterstutzt. Fur Ihre Promotion haben Sie unbegrenzten Zugang zu einer weltweit renommierten Spezialbibliothek und Zugriff auf eine Vielzahl von Datenbänken. Sie bekommen einen Arbeitsplatz gestellt und erhalten umfassende akademische und administrative Unterstutzung. Wir gewähren großzugige Finanzierung fur Forschungsaufenthalte in Archiven und Bibliotheken sowie fur die Teilnahme an auswärtigen Konferenzen und Fachtagungen. Es bestehen weitreichende Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterbildung. Bei Bedarf können Kurse zum Erlernen der deutschen oder französischen Sprache finanziert werden. Das Institut befindet sich auf dem Campus Westend, einem der schönsten Universitätsgelände Europas im Herzen der weltoffenen Stadt Frankfurt am Main, dem Finanz- und Bankenzentrum der größten europäischen Volkswirtschaft, an dem zahlreiche Kanzleien und Jurist innen tätig sind. Das Forschungsprogramm wird in Kooperation zwischen der Abteilung "Europäische und vergleichende Rechtsgeschichte" und dem Fachbereich Rechtswissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen durchgefuhrt, wo Ihnen Arbeitsplätze zur Verfugung stehen. Nach erfolgreicher Promotion wird Ihnen der Doktortitel durch die Universität Gießen verliehen. Die Max-Planck-Gesellschaft hat sich zum Ziel gesetzt, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind ausdrucklich erwunscht. Die Max-Planck-Gesellschaft strebt nach Geschlechtergerechtigkeit und Vielfalt. Wir begrußen Bewerbungen jedes Hintergrunds. Die Max-Planck-Gesellschaft will den Anteil von Frauen in den Bereichen erhöhen, in denen sie unterrepräsentiert sind. Frauen werden deshalb ausdrucklich aufgefordert, sich zu bewerben. Bewerbungsverfahren Die Bewerbung sollte in englischer oder deutscher Sprache verfasst sein und folgende Dokumente enthalten: Anschreiben mit Nennung Ihres Forschungsvorhabens und Erklärung, inwiefern Ihr Profil den Auswahlkriterien entspricht; Namen und Anschriften (postalisch und elektronisch) von drei Wissenschaftlerinnen oder Wissenschaftlern, die sich bereit erklärt haben, Ihnen ein Gutachten auszustellen; ausfuhrlicher Lebenslauf; Publikationsverzeichnis; Forschungsvorhaben (bis zu funf Seiten); Zeugnisse von schulischen und universitären Abschlussen sowie beruflichen Tätigkeiten; Schriftprobe im Umfang von ca. 20 Druckseiten (Seminararbeiten, Zeitschriftenaufsätze, Buchkapitel etc.). Ihre Bewerbung reichen Sie bitte bis zum 1. Juni 2026 ausschließlich online uber unser Bewerberportal ein. Bitte lassen Sie Ihren Gutachter innen all Ihre Bewerbungsunterlagen zukommen und bitten Sie sie, die Gutachten bis zum Bewerbungsschluss am 1. Juni 2026 direkt an zu schicken. Gutachten können nur per E-Mail eingereicht werden. Sie mussen nicht unterschrieben sein, sofern sie von der offiziellen E-Mail-Adresse der Gutachter in abgesandt werden. Wenn Ihre Bewerbung uberzeugt, werden wir Sie zu einem Auswahlgespräch einladen. Kontakt Fur weiterfuhrende inhaltliche Informationen wenden Sie sich gerne an Professor Dr. Thorsten Keiser () oder Professor Stefan Vogenauer (). Fur Fragen zu den vertraglichen Arbeitsbedingungen wenden Sie sich bitte an Anna Heym (). Jetzt bewerben Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie Hansaallee Frankfurt am Main weniger ansehen
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    Wir suchen zum 1. Oktober 2026 oder zum nächstmöglichen Zeitpunkt danach eine*n Doktorand*in (m/w/d) für das Fellowship-Projekt »Die Geschichte des Europäischen Arbeitsrechts« unter der Leitung von Professor Dr. Thorsten Keiser und Professor Stefan Vogenauer. Ihre Aufgaben Sie entwickeln, koordinieren und verfolgen ein Dissertationsprojekt innerhalb des Forschungsprogramms in dem genannten Bereich. Sie publizieren Ihre Forschungsergebnisse und arbeiten unter Anleitung von Professor Stefan Vogenauer und Professor Dr. Thorsten Keiser aktiv an den Forschungsaufgaben des Instituts mit. Ihr Profil Vorausgesetzt wird ein mit weit überdurchschnittlichem Erfolg abgeschlossenes Hochschulstudium der Rechts-, Geistes- oder Sozialwissenschaften. Sie verfügen über sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift und sind gegebenenfalls bereit, Deutschkenntnisse zu erwerben. Kenntnisse der französischen Sprache sind wünschenswert. Ihr Lebenslauf lässt das Potenzial erkennen, Forschung auf international hohem Niveau zu betreiben. Sie arbeiten selbstständig und bringen ein starkes Interesse an interdisziplinärem und vergleichendem Arbeiten mit. Unser Angebot Sie erwartet eine anspruchsvolle und vielseitige Tätigkeit in einem internationalen Forschungsumfeld mit hervorragender Infrastruktur und gutem Arbeitsklima. Wir bieten Ihnen eine befristete Vollzeitstelle (derzeit 39 Stunden/Woche) mit Dienstort Frankfurt/Main; mobiles Arbeiten ist derzeit grundsätzlich mit einem prozentualen Anteil von bis zu 40 Prozent pro Monat möglich. Die monatliche Vergütung beträgt zum gegenwärtigen Zeitpunkt 3.185,72 EUR brutto. Dies entspricht, je nach familiären Umständen, einer Nettovergütung von ca. 2.163 EUR plus einer Jahressonderzahlung. Die Stelle ist auf drei Jahre befristet; in Ausnahmefällen besteht die Möglichkeit einer Verlängerung um ein Jahr. Eine Lehrverpflichtung besteht nicht; wenn gewünscht, wird Teilnahme an der Lehre unterstützt. Für Ihre Promotion haben Sie unbegrenzten Zugang zu einer weltweit renommierten Spezialbibliothek und Zugriff auf eine Vielzahl von Datenbänken. Sie bekommen einen Arbeitsplatz gestellt und erhalten umfassende akademische und administrative Unterstützung. Wir gewähren großzügige Finanzierung für Forschungsaufenthalte in Archiven und Bibliotheken sowie für die Teilnahme an auswärtigen Konferenzen und Fachtagungen. Es bestehen weitreichende Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterbildung. Bei Bedarf können Kurse zum Erlernen der deutschen oder französischen Sprache finanziert werden. Das Institut befindet sich auf dem Campus Westend, einem der schönsten Universitätsgelände Europas im Herzen der weltoffenen Stadt Frankfurt am Main, dem Finanz- und Bankenzentrum der größten europäischen Volkswirtschaft, an dem zahlreiche Kanzleien und Jurist*innen tätig sind. Das Forschungsprogramm wird in Kooperation zwischen der Abteilung »Europäische und vergleichende Rechtsgeschichte« und dem Fachbereich Rechtswissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen durchgeführt, wo Ihnen Arbeitsplätze zur Verfügung stehen. Nach erfolgreicher Promotion wird Ihnen der Doktortitel durch die Universität Gießen verliehen. Die Max-Planck-Gesellschaft hat sich zum Ziel gesetzt, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind ausdrücklich erwünscht. Die Max-Planck-Gesellschaft strebt nach Geschlechtergerechtigkeit und Vielfalt. Wir begrüßen Bewerbungen jedes Hintergrunds. Die Max-Planck-Gesellschaft will den Anteil von Frauen in den Bereichen erhöhen, in denen sie unterrepräsentiert sind. Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Bewerbungsverfahren Die Bewerbung sollte in englischer oder deutscher Sprache verfasst sein und folgende Dokumente enthalten: Anschreiben mit Nennung Ihres Forschungsvorhabens und Erklärung, inwiefern Ihr Profil den Auswahlkriterien entspricht; Namen und Anschriften (postalisch und elektronisch) von drei Wissenschaftlerinnen oder Wissenschaftlern, die sich bereit erklärt haben, Ihnen ein Gutachten auszustellen; ausführlicher Lebenslauf; Publikationsverzeichnis; Forschungsvorhaben (bis zu fünf Seiten); Zeugnisse von schulischen und universitären Abschlüssen sowie beruflichen Tätigkeiten; Schriftprobe im Umfang von ca. 20 Druckseiten (Seminararbeiten, Zeitschriftenaufsätze, Buchkapitel etc.). Ihre Bewerbung reichen Sie bitte bis zum 1. Juni 2026 ausschließlich online über unser Bewerberportal ein. Bitte lassen Sie Ihren Gutachter*innen all Ihre Bewerbungsunterlagen zukommen und bitten Sie sie, die Gutachten bis zum Bewerbungsschluss am 1. Juni 2026 direkt an jobs@lhlt.mpg.de zu schicken. Gutachten können nur per E-Mail eingereicht werden. Sie müssen nicht unterschrieben sein, sofern sie von der offiziellen E-Mail-Adresse der Gutachter*in abgesandt werden. Wenn Ihre Bewerbung überzeugt, werden wir Sie zu einem Auswahlgespräch einladen. Kontakt Für weiterführende inhaltliche Informationen wenden Sie sich gerne an Professor Dr. Thorsten Keiser (Thorsten.Keiser@recht.uni-giessen.de) oder Professor Stefan Vogenauer (vogenauer@lhlt.mpg.de). Für Fragen zu den vertraglichen Arbeitsbedingungen wenden Sie sich bitte an Anna Heym (jobs@lhlt.mpg.de). Jetzt bewerben Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie Hansaallee 41 60323 Frankfurt am Main www.lhlt.mpg.de weniger ansehen

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